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Der Grill ist an, die ersten Gäste stehen im Garten, und irgendwo zwischen Kartoffelsalat und Bierchen stellt sich wieder diese eine Frage: Muss Grillen eigentlich zwangsläufig auf die Hüften gehen? Unsere Antwort: Nein. Wenn du an ein paar Stellschrauben drehst. ☺️
▶︎ Wir haben fünf Punkte zusammengestellt, mit denen dein Grillabend genauso lecker, aber deutlich smarter wird. Und weil Theorie allein nicht satt macht, gibt's am Ende noch ein Rezept zum direkten Nachmachen.
Tipp 1: Protein first
Die Basis für jeden guten Grillteller ist eine solide Proteinquelle. Sie unterstützt deine Fitnessziele¹ und lässt sich unfassbar vielseitig würzen und marinieren.
Tipp 2: Die richtige Sauce
Eine Grillplatte ohne Sauce wirkt schnell trocken und langweilig, nur landen mit dem Ketchup- oder Mayo-Klecks oft mehr Kalorien auf dem Teller, als man denkt.
▶︎ Genau hier setzen die Light Gourmet Saucen an.
Tipp 3: Die richtigen Snacks
Neben dem Grillrost warten meist schon die Chips-Schüsseln, und genau da schleichen sich oft die meisten überflüssigen Kalorien ein.
▶︎ Eine einfache Alternative: Protein Tortilla Chips.
Tipp 4: Die richtige Marinade
Viele Marinaden bestehen zur Hälfte aus Öl. Dabei geht es auch anders: Eine Basis aus Joghurt, kombiniert mit Gewürzen und einer Light Gourmet Sauce, sorgt für viel Aroma bei einem Bruchteil der Kalorien.
Tipp 5: Die richtige Beilage
Baguette und Nudelsalat gehören für viele einfach zum Grillabend dazu, müssen dabei aber nicht die Hauptrolle spielen. Gegrillter Mais, Zucchini oder Süßkartoffeln sind eine unterschätzte Alternative: Sie machen genauso satt, liefern nebenbei wichtige Nährstoffe und sehen auf dem Teller einfach besser aus als die dritte Portion Baguette.
Special Rezept: Hähnchen-BBQ-Bowl
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